Soire
In dieser Woch ist wie alle 2 Jahre das Soire. (das ist so ne vorstellung vom Turnverein Täuffelen. Wo ich auch dabei bin.) Das Soire ist wie immer am 24./ 30. November und noch einmal am 1. Dezember. Das Grosse thema vom Soire von diesem Jahr ist Jobbörse.
Selbstbesamlung
Bauer Erwin liest im örtlichen Bauernblatt, dass er durch Selbstbesamung seiner Schweine eine Menge Geld einsparen kann. ‘Könnte ich ja mal ausprobieren’, denkt er sich, lädt alle Schweine in sein Auto und fährt in ein Waldstück, wo er sich unbeobachtet fühlt. Dort besteigt er alle Schweine nacheinander.
Am nächsten Morgen um 4:00 Uhr steht er auf und geht in den Stall, denn, so der Bericht im Bauernblatt, wenn es geklappt hat, quieken alle Schweine um diese Uhrzeit. Bauer Erwin schleicht in den Stall, alle Schweine schlafen selig. Doch Bauer Erwin gibt sich nicht so leicht geschlagen. ‘Vielleicht war es nicht intensiv genug’, denkt er sich, lädt am nächsten Tag wieder alle Schweine ins Auto und fährt in den Wald. Dieses Mal besorgt er es jedem Schwein zweimal und ist danach ziemlich erschöpft.
Als er am nächsten Morgen wieder um 4:00 Uhr in den Stall schleicht schlafen die Schweine seelenruhig. ‘Okay, aller guten Dinge sind drei’, denkt er sich, lädt am nächsten Tag die Schweine ins Auto und… Diesmal macht er sich über jedes Schwein dreimal her und fährt danach völlig ermüdet zurück. Da er so erschöpft ist, verschläft er es um 4:00 Uhr in den Stall zu gehen.
Um 5:00 Uhr wird er dann aber doch von seiner Frau geweckt. „Erwin“, flüstert sie, „die Schweine!“
„Was ist denn“, fragt Bauer Erwin matt, „quieken sie endlich?“
„Nein“, sagt seine Frau, „sie sitzen im Auto und hupen!“
Disorder of Court. Vor Gericht
Dies ist ein Auszug aus einem amerikanischen Buch, Namens Disorder of
Court. Es sind Sätze, die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind.
Wort für Wort, aufgenommen und veröffentlicht von Gerichtsreportern.
F: Wann ist Ihr Geburtstag?
A: Am 15. Juli.
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr.
(Wo er recht hat er recht … : -))
F: Diese Amnesie, betrifft sie Ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
A: Ja.
F: Auf welche Art greift sie in Ihr Erinnerungsvermögen ein?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Können Sie uns ein Beispiel geben von etwas,
das Sie vergessen?
(Idiot … )
F: Wie alt ist Ihr Sohn, der bei Ihnen lebt?
A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
F: Wie lange lebt er schon bei Ihnen?
A: 45 Jahre.
(? ? )
F: Was war das Erste, was Ihr Mann an jenem Morgen fragte, als Sie Aufwachten?
A: Er sagte: ‘Wo bin ich Cathy? ‘
F: Warum hat Sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan.
(Kann ja mal passieren … )
F: Die Empfängnis Ihres Kindes war also am 8. August?
A: Ja.
F: Und was haben Sie da gemacht?
(Der Herr Anwalt glaubt wohl noch an die These mit dem Storch? )
F: Sie hatten 3 Kinder, richtig?
A: Ja.
F: Wie viele waren Jungen?
A: Keins.
F: Waren denn welche Mädchen?
(Blödmann)
F: Wie wurde Ihre Erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet?
(Ist der so deppert, oder stellt er sich so deppert? )
F: Können Sie die Person beschreiben?
A: Er war etwa mittelgross und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann oder eine Frau?
(So was soll es tatsächlich geben, ja ja … )
F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.
(Gott sie Dank)
F: All deine Antworten müssen Mündlich sein
F: Auf welche Schule bist du gegangen?
A: Mündlich.
(Wir haben es mit einem Schnelldenker zu tun)
F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann 8: 30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er sass auf dem Tisch und wunderte sich,
warum ich ihn autopsierte.
(das hat der Anwalt noch taktvoll überhört … aber … )
F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls
gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung überprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als
sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als
Anwalt praktizierte.
( … diese Antwort hat den Arzt 3′000 Dollar Strafe wegen Ehrenbeleidigung eingebracht. Er hat sie Wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt … )
Schlimmer Tag
Letzte Woch hat gerade einer der beliebtesten Lehrer hier am Oberstufenzentrumtäuffelen (OSZT) kekündigt. Das machte das ganze Schulhaus traurig weil er ein sehr guter Lehrer war. An diesem Tag ist der Abwart auch noch gerade Zusammen gebrochen und muste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Der Bär und der Hase
Es waren einmal ein Bär und ein Hase im Wald am wandern. Da kamm eine Fee und sagte: „Jeder von euch hat drei wünsche frei“. Zuerst der Bär: „Ich wünsche mir das alle Bärinnen aus diesem Wald mich lieben“. Dann der Hase: „. Ich wünsche mir ein Motorrad“. Bling waren beide wünsche erfüllt. Dann kam wieder der Bär drann: „Ich wünsche mir das alle Bärinnen auf der ganzen Welt mich Lieben“. Dann der Hase: „Ich wünsche mir einen Helm“. Bling waren wieder beide wünsche erfüllt. Dann kam wider der Bär: „Ich wünsche das alle Bären aus diesem Wald in Bärinnen werden“. Bling war der Wunsch erfüllt. Dann kam wider der Hase. Er stieg auf das Motorrad setzte sich den Helm auf fuhr fort und rufte: „Ich wünsche mir das der Bär Schwul wird“.
2 Fränkler
Eine Frau fährt mit dem Velo durch die Stadt. Hinten auf dem Velo hat sie Zwei säcke, beim einten fliegen durch ein Loch immer 2 Fränkler raus. Da haltet sie die Polizei an, und fragt: „Gute Frau ihnen fliegen da immer 2 Fränkler aus dem Sack“. Da antwortet die Frau: “ O danke ich werde sie gleich Holen gehen“. Da Fragt der andere Polizist:“ Jaa, von wo haben sie denn die vielen 2 Fränkler? Haben sie ein Automat ausgeraubt?“ Da antwortet die Frau: „ja wissen sie ich wohne neben einem Fussball stadion, da kommen die Männer immer und Pinckeln in meinen Garten. Da nahm ich die Garten schere, ging zu den Männern und sagte: „2 Franken sonst ist er ab“. Da fragte einer der Polizisten: „Ja, was ist denn im anderen Sack?“. Da antwortete die Frau: „Ja wissen sie es haben halt nicht alle Bezahlt“.
Hallo Welt!
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